Die Rohrsanierung

Rohrsanierung München

Hände und Haare waschen, baden, duschen, Geschirr abspülen, den Tisch abwischen - dies und noch vieles mehr sind für jeden von uns tägliche Aufgaben. Sie sind mittlerweile so normal, dass kaum jemand darüber nachdenkt, wo das hierzu benötigte Wasser eigentlich her kommt und wo es hinfließt. Genau aus diesem Grund sorgen sich auch nur die Wenigsten darum, was mit den Abflüssen und den Rohren geschieht, wenn das gebrauchte Wasser durch sie hindurch fließt. 

Die Haushaltsmitglieder gehen einfach davon aus, dass alles wie immer laufen wird, doch ist dies nicht jedes Mal der Fall. Ab und zu können Probleme auftreten, wie zum Beispiel eine Verstopfung, Risse im Rohr oder ein Rohrbruch. Nicht selten muss bei einem solchen Anliegen eine Firma zurate gezogen werden, die eine professionelle Reparatur vornimmt. Bei Ihr verwenden die Fachleute in Städten wie München je nach speziellem Schaden besondere Techniken und Methoden, um alles wieder in Ordnung zu bringen. Eine dieser Methoden ist die sogenannte Rohrsanierung. 

 

Die Rohrsanierung: Wann spielt sie eine Rolle?

Es beginnt mit verstopften Armaturen und Ventilen. Das Wasser ist verfärbt, unangenehme Gerüche steigen aus dem Abguss. Hinzu kommt eine minderwertige Wasserqualität, Leistungs- und Druckabfall. Auch vollständige Korrosionen der Rohre sind möglich, welche eine Zerstörung von dem Leitungsnetz mit sich bringen können. Wann es zu diesen Problemen kommt, ist abhängig von der genauen Qualität des Wassers. So kann es zwischen 2 und 15 Jahren nach Inbetriebnahme der Installation dauern, bis die Schäden auftreten. Sollten sie jedoch erst einmal auftauchen, so ist einzig und alleine eine Abhilfe durch die Rohrsanierung hilfreich.

 

Die benötigte Ausrüstung

Wie für alle Tätigkeiten wird auch für die Rohrsanierung eine entsprechende Ausrüstung benötigt. Eine Rohrsanierung in München und in anderen Städten braucht natürlich in erster Linie Erfahrung. Zu dem materiellen Equipment hingegen gehört das LSE-System. Es wird seit über 20 Jahren für die Rohrsanierung angewandt und erfüllt höchste Qualitätsansprüche. Mit ihm entsteht sauberes Trinkwasser aus der jeweiligen Installation.

 

Die einzelnen Arbeitsschritte

Eine Rohrsanierung besteht aus mehreren Arbeitsschritten. Genauer gesagt wird die Rohrsanierung in 3 Bereiche unterteilt:

Schritt 1:

Bei dem 1. Schritt der Rohrsanierung wird erwärmte Luft in die Leitungen hineingeblasen. Damit trocknen diese. Auch lösen sich einzelne Partikel und landen in einer Wiederaufbereitungsanlage. In ihr werden Ablagerungen und Abrasivpartikel voneinander getrennt. Die Letztgenannten können somit nach Ende der Rohrsanierung fachgerecht entsorgt werden. Genauso finden sie nachdem eine weitere Verwendung.

Schritt 2:

Bei der nächsten Stufe der Rohrsanierung kommt das Korund/ Luft-Gemisch zum Einsatz. Dies macht die zu sanierende Leitung sauber. Daraus entsteht ein absolut blankes Rohr. Ist das beendet, folgt die Überprüfung mit einem Endoskop. Als Nächstes wird der Druckertest durchgeführt. Mit ihm kann die Dichtigkeit gesichert werden. Ist dies geschehen, so folgt der letzte Abschnitt bei der Rohrsanierung.

Schritt 3:

Hier wird der entsprechende Rohr-Bereich ohne Weiteres beschichtet. Das Ganze bleibt nun 24 Stunden so, wie es jetzt ist. In dieser Zeit härtet das Material. Sobald es komplett gefestigt ist, stellt es ein Rohr im Rohr dar. Die eigentliche Rohrsanierung ist hiermit beendet. Allerdings muss noch ein Ausspülen stattfinden. Schließlich kann es Rückstände geben, welche somit entfernt werden.